“gehen”
6. März 2009

Alles Sätze mit gehen, die nicht wirklich etwas damit zu tun haben, dass da einer ist, der geht. Dabei gehen wir doch irgendwo alle unseren Weg. Mit diesen Sätzen meinen wir dann, dass andere mitverantwortlich sind dafür, wohin der Weg uns bis jetzt geführt hat. Es wäre einfacher das Gehen als etwas zu sehen, was sich alleine tut, was einfach passiert, ohne unser Zutun, der Körper geht und wir können ihn durch die Augen zum sehen nutzen, auf unseren Weg. Der Weg führt uns immer wieder an der gleichen Stelle vorbei, wenn wir es noch nicht gesehen, wahrgenommen haben, was er uns zeigen will, was gezeigt werden soll.